09.10.2014

Bioenergetische Informationstherapie (BIT)

Spiegelmann

Die Bioenergetische Informationstherapie (BIT) ist eine nicht-invasive und, nach allen bisherigen klinischen Daten, nebenwirkungsfreie Methode der Energiemedizin, die Elemente der Homöopathie, der Traditionellen Chinesischen Medizin, der Reflexzonentherapie und weiterer erfahrungsheilkundlicher Methoden integriert und sie mit moderner Elektronik und Biophysik verbindet. Sie ist bisher in Deutschland bei keiner klinischen Indikation schulmedizinisch anerkannt (keine GKV-Erstattung), obwohl ein breites Erfahrungswissen und eine ganze Reihe positiver klinischer wissenschaftlicher Studien in mehreren Indikationsbereichen vorliegen, deren Wirksamkeitsnachweise durch eine Vielzahl positiver biologischer wissenschaftlicher Studien untermauert werden.

Die aufsehenerregenden biologischen Forschungsergebnisse des verstorbenen französischen Biowissenschaftlers Prof. Dr. J. Benveniste (Nobelpreiskandidat) mit der BIT-Technologie veranlassten den französischen Medizinnobelpreisträger Prof. Dr. Luc Montagnier die Arbeiten von Benveniste zu prüfen und nach erfolgreicher Prüfung fortzuführen. Die chinesische Regierung stellte ihm ein ganzes Institut zur Verfügung nachdem er in Europa keine finanzielle Forschungsförderung erhielt.

Die BIT-Methode wird weltweit von mehr als Zehntausend medizinischen Praktikern angewendet. In der staatlichen Krankenversorgung ist sie in der Türkei für die Raucherentwöhnungstherapie und in China für die Therapie allergischer Hauterkrankungen zugelassen. In Russland ist die Bioenergetische Informationstherapie (BIT) vom staatlichen Gesundheitsministerium für elf Indikationsbereiche registriert: allergische Erkrankungen, funktionelle Erkrankungen verschiedener Ursachen, Nerven- und Sinnessystemerkrankungen, Schmerzsyndrome verschiedener Art und Ursache, Herzkreislauferkrankungen, Atemsystemerkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Hauterkrankungen, Erkrankungen der Skelettmuskulatur, Urogenitalerkrankungen und bei Wundheilungsstörungen und Ulcera.