02.09.2015

Sind Sie glücklich mit Ihrem momentanen Zustand oder möchten Sie etwas verändern?

Haben die bisherigen Methoden Sie weitergebracht oder suchen Sie noch nach sinnvollen Alternativen?

Ganz konkret: Woher kommt der juckende Hautausschlag oder die mangelnde Fitness und Müdigkeit? Hängt die Zahnspange mit den Lern- und Konzentrationsstörungen zusammen? Kann mir jemand bei meiner Prüfungsangst helfen? Wieso habe ich dauernd Infekte? Wieso habe ich Neurodermitis, vertrage ich Milch nicht? Ich fühle mich krank, obwohl alle bisherigen Untersuchungen keinen Hinweis auf eine Erkrankung ergeben haben. Wieso werde ich diese chronische Erkrankung nicht los?

Für solche und ähnliche Fragen bietet die bioenergetische Informationstherapie (BIT) konkrete und systematische Lösungsmöglichkeiten an. Das Erkennen und Behandeln der Krankheitsursachen steht bei der BIT-Methode an erster Stelle.

Die bioenergetische Informationstherapie (BIT) ist eine nicht-invasive und, nach allen bisherigen klinischen Daten, nebenwirkungsfreie Methode der Energiemedizin bzw. der Komplementärmedizin. Sie integriert Elemente der Homöopathie, der Traditionellen Chinesischen Medizin, der Reflexzonentherapie, der Energetischen Psychologie und weiterer erfahrungsheilkundlicher Methoden und verbindet sie mit moderner Biophysik und moderner Elektronik. Sie kann bei Kindern und Erwachsenen angewendet werden. Aufgrund ihrer Nebenwirkungsfreiheit ist sie besonders für Kleinkinder, Kinder und für ältere Menschen mit mehreren Erkrankungen und der Einnahme vieler Medikamente von hohem Nutzen.

Die bioenergetische Informationstherapie (BIT) wurde in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts von dem naturheilkundlich orientierten Arzt Dr. Franz Morell und dem Elektronikingenieur Erich Rasche entwickelt. Es liegt ein breites Erfahrungswissen in einem großen Indikationsspektrum und eine ganze Reihe positiver klinischer wissenschaftlicher Studien in mehreren Indikationsbereichen vor. Die klinischen Wirksamkeitsnachweise werden durch eine Vielzahl positiver biologischer wissenschaftlicher Studien untermauert. In Deutschland ist sie allerdings bisher bei keiner klinischen Indikation schulmedizinisch anerkannt (keine GKV-Erstattung), im Gegensatz zu den Ländern China, Russland, Schweiz und Türkei.

Bei welchen Erkrankungen wird die bioenergetische Informationstherapie (BIT) angewendet?

Erfahrungswissen

Seit über 35 Jahren wird die bioenergetische Informationstherapie (BIT) von Ärzten und Heilpraktikern bei Kindern und Erwachsenen praktiziert. Mittlerweile existiert ein umfangreiches Erfahrungswissen in einem breiten Indikationsspektrum. Die Methode wird von den Praktikern u.a. angewendet: bei allergischen Erkrankungen, bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und –intoleranzen, bei rheumatischen Erkrankungen, bei obstruktiven Atemwegserkrankungen, als Lymphtherapie, bei chronischen Infektionserkrankungen, bei Schmerzen verschiedener Art und Ursache, bei psychosomatischen Erkrankungen, bei Ängsten und Phobien, bei Suchterkrankungen und bei der Ausleitung von Schadstoffbelastungen, eine therapeutische Domäne nach den Angaben der Anwender.

Wissenschaftliches Wissen

Wie schon erwähnt, liegen eine Reihe klinischer wissenschaftlicher Studien vor, die von Ärzten in der Praxis, in medizinischen Kliniken oder in medizinischen Universitätskliniken durchgeführt wurden. Sie sind zum Teil in wissenschaftlichen peer-review Fachzeitschriften veröffentlicht worden. Nach den Schlussfolgerungen der Autoren dieser Studien hat die bioenergetische Informationstherapie (BIT) eine klinische Wirksamkeit bei:

  • Allergischen Erkrankungen (in den Ausdrucksformen Rhinitis, Bronchialasthma, Pollinosis, Ekzeme, Urtikaria): 21 unkontrollierte Studien (2983 Teilnehmer), 6 kontrollierte Vergleichsstudien (1001 Teilnehmer), 1 placebokontrollierte Doppelblindstudie (36 Teilnehmer), siehe Referenzen 1
  • Raucherentwöhnung: 2 unkontrollierte Studien (6265 Teilnehmer), 1 kontrollierte Vergleichsstudie (200 Teilnehmer), 1 placebokontrollierte Doppelblindstudie (190 Teilnehmer), siehe Referenzen 2
  • Funktionelle Magen-Darm-Erkrankungen: 2 unkontrollierte Studien (114 Teilnehmer), 1 placebokontrollierte Einfachblindstudie (20 Teilnehmer), siehe Referenzen 3
  • Rheumatischer Formenkreis: 2 unkontrollierte Studien (111 Teilnehmer), 6 kontrollierte Vergleichsstudien (282 Teilnehmer), siehe Referenzen 4
  • Obstruktive Atemwegserkrankungen: 3 unkontrollierte Studien (301 Teilnehmer), 6 kontrollierte Vergleichsstudien (698 Teilnehmer), siehe Referenzen 5
  • Leichten Formen von chronischen Lebererkrankungen: 1 unkontrollierte Studie (14 Teilnehmer), 1 kontrollierte Vergleichsstudie (28 Teilnehmer), siehe Referenzen 6
  • Schmerzen bei verschiedenen Krankheitsbildern: 4 unkontrollierte Studien (309 Teilnehmer), 4 kontrollierte Vergleichsstudien (180 Teilnehmer), 1 placebokontrollierte Einfachblindstudie (20 Teilnehmer), siehe Referenzen 7
  • Infektionserkrankungen: 2 unkontrollierte Studien (141 Teilnehmer), siehe Referenzen 8
  • Amalgamausleitung: 2 unkontrollierte Studien (102 Teilnehmer), 1 kontrollierte Vergleichsstudie (21 Teilnehmer), siehe Referenzen 9

Ergänzend sei erwähnt, dass in einem Rechtsstreit das Oberlandesgericht München am 14.5.2009 (Aktenzeichen 6 U 2187/06) entschieden hat, dass Patienten, Therapeuten und die breite Öffentlichkeit in zulässiger Weise darüber informiert werden dürfen, dass Allergien mit der bioenergetischen Informationstherapie (BIT) sowohl schmerzfrei getestet, als auch nebenwirkungsfrei therapiert werden können.

Speziell hingewiesen sei auf der praktischen klinischen Ebene auf die umfangreiche Praxisstudie von Dr. Herrmann mit 935 Allergiepatienten, Schmerzpatienten und Patienten mit Infektionserkrankungen mit chronisch-therapieresistentem Krankheitsverlauf (Herrmann E, Galle M: Retrospective surgery study of the therapeutic effectiveness of the MORA bioenergetic information therapy (BIT) with conventional therapy resistant patients suffering from allergies, pain and infection diseases. European Journal of Integrative Medicine 2011; 3:237e-244e). Die therapeutische Wirksamkeit der bioenergetischen Informationstherapie (BIT) bei diesem schwer zu therapierenden Patientenklientel lag nach Herrmann je nach Indikation im 80%- bis 90%-Bereich.

Wie wird die bioenergetische Informationstherapie (BIT) in der Praxis angewendet?

Bei der überwiegenden Anzahl akuter Erkrankungen und bei bestimmten ausgewählten chronischen Erkrankungen werden bewährte therapeutische Standardkonzepte angewendet, die in über dreißigjähriger Erfahrung entstanden sind, auch im Hinblick auf eine Energetische Psychotherapie* (siehe Erklärungen am Ende des Abschnittes).

Bei vielen chronischen Erkrankungen und auch bisher therapieresistenten Erkrankungen wird ein kausales Test- und Therapiekonzept in zwei grundlegenden Schritten durchgeführt:

  1. Die Beseitigung erworbener körperlicher und auch erworbener seelisch-geistiger Belastungen und damit die Freilegung individueller Selbstheilungskräfte
  2. Die individuelle Anregung und Stärkung der Selbstheilungskräfte.

Dies wird praktisch erreicht durch die Verknüpfung der EAP (Elektroakupunktur)-Testung und der energetischen BioKat-Therapie zu einer sich ergänzenden Test- und Therapieeinheit.

Bei allen kranken Menschen wird bei diesem Konzept eine identische therapeutische Strategie, weitgehend unabhängig von dem speziellen Krankheitsbild, angewendet. Ausgehend von dem Ergebnis des EAP-Substanz-Tests an den terminalen Akupunkturpunkten werden zunächst im ersten Schritt erworbene körperliche Belastungen saniert und damit beseitigt (geopathische Belastung, primäre Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Schwermetallbelastungen, Darmmykosen, Narbenstörfelder, Zahnherde, Medikamentenbelastung, Umweltgifte, chronische infektiöse Belastungen, Impfbelastungen). In diesem Zusammenhang wird auch versucht den kranken Menschen von erworbenen seelisch-geistigen Belastungen durch die Anwendung einer Energetischen Psychotherapie zu befreien. Die Selbstheilungskräfte des Menschen sollen so gut wie möglich von blockierenden Belastungen befreit werden.

In dem anschließenden zweiten Schritt werden dann die Selbstregulationspotentiale mit weiteren speziellen bioenergetisch-informationstherapeutischen Techniken angeregt.

Bei chronischen Krankheiten läuft das Belastungsfass des Menschen über.

BioKat Fass Deutsch Transp

Erklärungen

Energetische Psychotherapie (EP):

Ganz allgemein bedeutet EP, dass therapeutische Methoden der Energiemedizin, v.a. aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, mit modernen psychotherapeutischen Techniken kombiniert werden. Der energiemedizinische Teil wird hier durch die bioenergetische Informationstherapie (BIT) durchgeführt.

EAP (Elektroakupunktur)-Test:

Bei der Elektroakupunkturtestung wird der elektrische Leitwert an den Akupunkturpunkten gemessen und im Rahmen des Lebensenergie- und Meridianmodells der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) interpretiert.

Test- und Therapieeinheit:

Die Ergebnisse der EAP-Testung und des EAP-Substanztests werden direkt in die energetische Therapie umgesetzt, analog der Arzneifindung in der Homöopathie durch Vergleich der Symptome mit den Arzneibildern oder analog der TCM mit Energiefülle und Energieleere.

EAP-Substanz-Test:

Bei dem EAP-Substanz-Test werden elektromagnetische Schwingungen von bioaktiven Substanzen dem elektromagnetischen Feld des Menschen überlagert und eine mögliche positive Reaktion an der Veränderung des elektrischen Leitwertes von Akupunkturpunkten gemessen.

Terminale Akupunkturpunkte:

Die terminalen Akupunkturpunkte sind die Anfangs- oder Endpunkte der Meridiane an den Nagelfalzwinkeln der Hände und Füße.

Geopathische Belastung:

Menschen, die auf Kreuzungspunkten des „geomantischen Erdstrahlungsfeldes“ schlafen (z.B. Kreuzungspunkte im Hartmann-Gitter) werden in ihrer Fitness und ihrem Selbstregulationspotential geschwächt.

Auch Elektrostress wirkt sich in dieser Weise aus.

Wie oft muss behandelt werden?

Bei akuten Erkrankungen sind nur wenige, manchmal nur eine Therapie notwendig. Bei chronischen Erkrankungen sind in der Regel 5 bis 10 Behandlungen notwendig. Bei bisher therapieresistenten Erkrankungen können allerdings auch mehr Behandlungen notwendig sein. Die Anzahl der Behandlungen bei chronischen Erkrankungen hängt sehr stark vom individuellen Krankheitsbild und dem kranken Menschen selbst ab.

Wie erfolgreich sind die Behandlungen?

Nach der umfangreichen Praxisstudie von Dr. Herrmann mit 935 Patienten liegt die Erfolgsquote des oben beschriebenen kausalen Konzeptes bei überwiegend chronisch-therapieresistenten Erkrankungen bei 80 bis 90% (v.a. Infektionen, Allergien, Schmerzen im orthopädisch-internistisch-neurologischem Bereich) (siehe Referenz 10). Dies wird auch durch die Ergebnisse anderer Studien in weiteren Indikationsbereichen grundsätzlich bestätigt (siehe Referenzen 1-9).

Was sollte noch beachtet werden?

Die BIT-Methode unterstützt die Selbstheilungskräfte des Menschen. Nach den Behandlungen können allerdings in seltenen Fällen Symptome von Heilreaktionen auftreten (z.B. Kopfschmerzen, leichter Schwindel, Durchfall, vermehrter Harndrang, leichtes Fieber), die Stunden bis wenige Tage andauern können und sich vollständig zurückbilden. Sie sind harmlos. Der Patient sollte sich in einem solchen Fall mit dem BIT-Therapeuten austauschen. Grundsätzlich ist es sinnvoll in einer Behandlungsphase vermehrt mineralarmes und kohlendioxidfreies Wasser zu trinken, um die Ausscheidungsorgane zu unterstützen.

Worauf basiert die bioenergetische Informationstherapie (BIT)?

Zum Verständnis dieser heute noch ungewöhnlichen Therapiemethode ist es wichtig zu wissen, dass der Mensch nicht nur einen sichtbaren stofflichen Körper besitzt, sondern auch einen unsichtbaren elektromagnetischen Feldkörper. Dieser Biofeldkörper ist mit dem stofflichen Körper auf das Innigste verbunden. Der unsichtbare Körper ist ein hochgeordnetes und schwaches elektromagnetisches Schwingungssystem, vergleichbar mit der Musik bei einem Symphoniekonzert. Der Biophysiker Prof. Dr. Zhang spricht von einem unsichtbaren Regenbogen und einer unhörbaren Musik im Menschen, um dieses Schwingungssystem für biophysikalische Laien metaphorisch zu erläutern (siehe Referenz 11).

Dieser Biofeldkörper ist den Ihnen bekannten Regulationssystemen wie Nervensystem oder Hormonsystem regulativ übergeordnet. Er ist die eigentliche biologische Regulationsebene oder Software- bzw. Programmebene des Menschen. Positive Veränderungen auf dieser Ebene wirken sich positiv auf alle untergeordneten biologischen Ebenen aus. Das heißt ganz konkret: krankhafte Veränderungen auf der biochemischen Ebene des Körpers in den Zellen und Körperflüssigkeiten können durch positive Beeinflussungen auf der Biofeldkörperebene positiv verändert werden (siehe Referenzen 12).

Diagnostisch genutzt werden heute schon u.a. Biofelder des Herzens (EKG), der Muskeln (EMG), des Gehirns (EEG) und auch des ganzen Körpers (Kernspintomographie).

Die Qualität und die Quantität eines Informationstransfers mit elektromagnetischen Schwingungen können Sie sich an einer Fernsehübertragung oder an Smartphones verdeutlichen. Alle Bilder und alle Töne, die Sie sehen und hören, werden durch Modulationen (Veränderungen) der gesendeten elektromagnetischen Schwingungen übertragen. Auch die Natur nutzt seit Jahrmillionen diese Form der Informationsübertragung, also lange bevor der Mensch sie technisch zu nutzen lernte. Zum Beispiel können Schlangen mit ihrem Infrarot-(Temperatur) Sensor ihre Beutetiere noch bei einem Unterschied von 0.003°C gegenüber ihrer Umgebung wahrnehmen.

Wie funktioniert die bioenergetische Informationstherapie (BIT)?

Die bioenergetische Informationstherapie (BIT) fördert und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Menschen, indem sie ihn von erworbenen körperlichen und erworbenen seelischen Belastungen, die mit erstarrten Lebensenergiestrukturen verbunden sind, befreit. Die Lebensenergie kann wieder ungestört fließen.

Von flächigen Elektroden aufgenommene körpereigene elektromagnetische Schwingungen werden zu therapeutischen Zwecken an den Menschen zurückgegeben und mit sich selbst überlagert, und/oder elektromagnetische Schwingungen von externen bioaktiven Substanzen (z.B. Allergene, Schwermetalle, Vitamine) werden den körpereigenen Schwingungen zu therapeutischen Zwecken in einer bestimmten Weise überlagert. Dies führt dann zur Auflösung erstarrter Schwingungsstrukturen und in dessen Folge zur Auflösung von Regulationsblockaden, der Ausscheidung belastender Schadstoffe, der Befreiung von belastenden Emotionen und auch zur Stärkung schwacher körpereigener Schwingungen. Mit erstarrten Schwingungsenergiestrukturen verbundene Krankheiten werden damit positiv beeinflusst.

Im Kern ist die bioenergetische Informationstherapie (BIT) eine Spiegeltherapie auf der Ebene des unsichtbaren Feldkörpers des Menschen. Der Mensch wird auf der Biofeldebene mit sich selbst gespiegelt. Der Mensch „badet“ in seinem eigenen gespiegelten Wellenfeld. Die Menschen werden mit ihrem eigenen gespiegelten unsichtbaren Regenbogen und ihrer eigenen gespiegelten unhörbaren Musik konfrontiert. Disharmonien und Dissonanzen werden „erkennbar“ und damit „bearbeitbar“ durch die Selbstheilungskräfte gemacht.

Wie unterscheidet sich die bioenergetische Informationstherapie (BIT) von anderen informationsübertragenden Verfahren?

Der Begriff bioenergetische Informationstherapie (BIT) wird im Zusammenhang mit sehr vielen therapeutischen Verfahren benutzt, die mit der ursprünglichen und bioenergetischen Informationstherapie (BIT) nichts oder nicht viel gemeinsam haben. Kennzeichen der bioenergetischen Informationstherapie (BIT) ist der spiegeltherapeutische Ansatz und ein indirekt nachgewiesener, schwacher elektromagnetischer Informationstransfer.

Radionische Verfahren (sogenannte Scannerverfahren) arbeiten diagnostisch und therapeutisch mit „Bewusstseinsfeldern“ und das Gerät selbst und die Software haben keine physikalische Bedeutung, sondern sind ein „Vehikel“ zur besseren Fokussierung des Patienten und des Therapeuten auf die „Bewusstseinsfelder“. Die Informationen sollen durch Bewusstseinsfelder übertragen werden.

Andere Verfahren geben von außen physikalische Felder zu therapeutischen Zwecken in den Menschen.