22.07.2013

BioKat med

Im medizinischen Bereich beschäftigt sich die Fa. BioKat Systeme mit der therapeutischen Nutzung und Anwendung schwacher, bioaktiver elektromagnetischer und feinstofflicher Felder. Die therapeutische Wirksamkeit der Verfahren beruht dabei nicht, wie bisher ganz überwiegend in der Medizin, auf stofflich basierten Informationsübertragungen, sondern auf der Übertragung von Feldern, also auf nicht direkt beobachtbaren Informationsträgern. Diese Verfahren werden überwiegend als Energie- bzw. Informationsmedizin bezeichnet, u.a. auch deshalb, weil bisher häufig ein direkter messtechnischer Nachweis der Informationsträger mit herkömmlichen physikalischen Detektoren nicht gelungen ist, sondern lediglich mit „biologischen Detektoren“. Die bioenergetische Informationstherapie (BIT) ist ein solches energiemedizinisches Konzept das die Fa. BioKat Systeme anbietet.

Im Hinblick auf die heuristische Bedeutung des bisher nicht gelungenen direkten messtechnischen Nachweises dieser bioaktiven Felder mit konventionellen Detektoren sollte man allerdings zwei Punkte nicht außer Acht lassen:

  • Herkömmliche physikalisch-technische Detektoren haben nach Abschätzungen aus der Biophotonenforschung eine etwa 1010 geringere Resonatorgüte als lebende Systeme und
  • mit neuartigen physikalischen Detektoren hat Dr. Klaus Volkamer neuartige bioaktive Felder („feinstoffliche Felder“) gemessen.

Erste Untersuchungen mit der Messtechnik nach Dr. Volkamer zeigten, dass mit den Aufnahmeelektroden unseres BIT-Gerätes diese bioaktiven Felder aufgenommen werden, sie sich über die metallischen Leitungen fortbewegen und dass die Therapiemodi unseres BIT-Gerätes diese Felder beeinflussen und somit verändern. Dieser Forschungsansatz wird weiter von uns verfolgt. Für uns ergaben die Untersuchungen mit der Messtechnik von Dr. Volkamer den ersten direkten physikalischen Hinweis eines niederenergetischen Bio-Informationstransfers durch die BIT-Technologie, der die physikalische Grundlage der reproduzierbaren biologischen und klinischen Wirkungen der BIT-Methode möglicherweise vollständig erklären könnte.